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Der Ablauf eines Schulmorgens

Zur Gestaltung eines übersichtlicheren und ruhigeren Schultages werden zum Schuljahr 2013/2014 die Unterrichts- und Pausenzeiten anders rhythmisiert.

Für das erste und zweite Schuljahr gilt :

  • täglicher Unterrichtsbeginn: um 8:10 Uhr
  • tägliches Unterrichtsende: um 11:55 Uhr*
  • * für die Kinder des 2. Schuljahres endet der Unterricht freitags erst um 13.00 Uhr

Für das dritte und vierte Schuljahr gilt :

  • täglicher Unterrichtsbeginn: um 8:10 Uhr
  • tägliches Unterrichtsende: um 13:00 Uhr

Abweichungen von dieser Regel gibt es nur in Ausnahmefällen; die Eltern werden darüber frühzeitig informiert.

Unterrichts- und Pausenzeiten

Hofaufsicht

   7.35  -   7.55 Uhr

Offener Anfang

   7.55  -   8.10 Uhr

1. Stunde

   8.10  -   8.55 Uhr

2. Stunde

   8.55  -   9.40 Uhr

Betreutes Frühstück               

   9.40  -   9.50 Uhr

Hofpause

   9.50  - 10.10 Uhr

3. Stunde

  10.10 - 11.00 Uhr

Pause  

  11.00 - 11.05 Uhr

4. Stunde

  11.05 - 11.55 Uhr

Hofpause       

  11.55 - 12.10 Uhr

5. Stunde

  12.10 - 13.00 Uhr

 

„Offener Anfang" und Unterrichtsbeginn

Ab 7.35 Uhr führt eine Lehrkraft auf dem Pausenhof Aufsicht und ist für alle früh ankommenden Kinder Ansprechperson. Die Schule startet dann mit einem Offenen Anfang von 7.55 Uhr bis 8.10 Uhr. In dieser Zeit treffen die Kinder in ihrem Klassenzimmer jeweils die Lehrkraft an, die auch die erste Stunde unterrichten wird. Somit können die Kinder sich bereits vor dem Unterricht austauschen, entspannter aus dem Bus aussteigen oder zusätzliche Lernangebote wahrnehmen. Der Unterricht beginnt dann für alle Schüler verpflichtend um 8.10 Uhr. 

Das „betreute" Frühstück

Von ca. 9.40 Uhr bis 9.50 Uhr findet das gemeinsamen Frühstück im Klassenraum statt.

Damit bleibt die gesamte Pausenzeit auf dem Schulhof für die Erholung im Spiel vorbehalten.

Die Spielpausen

Dank der vielen Aktivitäten des Lehrerkollegiums, des Elternbeirates, des Fördervereines und besonders des Schulträgers konnte in den vergangenen Jahren das Spielangebot auf dem Schulhof gut erweitert werden. Die weitere Anschaffung von Kleinspielgeräten ist geplant.

„ Wer spielt, streitet weniger!"

ist die positive Erfahrung seit Einführung des Angebotes.

Verlässlichkeit

Als Schule werden wir alle pädagogisch sinnvollen Möglichkeiten ausschöpfen, um die regelmäßigen Unterrichtszeiten zu sichern. Dennoch kann es Notsituationen geben, die dazu führen, dass der Unterricht nicht immer in der gewohnten Gruppe stattfinden kann, dass Unterricht verkürzt werden muss oder gar ganztägig ausfällt.

Aber: Kinder, deren Eltern darauf angewiesen sind und die dies gegenüber der Schule erklärt haben, werden in jedem Fall bis zum normalen Unterrichtsende in der Schule (mit-) betreut.

Für die Wintermonate gilt entsprechend: Schule findet immer statt. Dabei entscheiden die Eltern, ob das Kind bei winterlichen Straßenverhältnissen zur Schule geht oder zu Hause bleibt.

Unterrichtsausfall infolge winterlicher Straßenverhältnisse:

Grundsätzlich entscheiden die Eltern in eigener Verantwortung, ob ihr Kind bei schlechten winterlichen Straßenverhältnissen mit dem Bus zur Schule fährt oder zu Hause bleibt.

Mit den Busunternehmern wurde folgende Regelung vereinbart: Sollte es wetterbedingt nicht möglich sein, die Bushaltestellen zur vorgegebenen Zeit anzufahren, wird seitens der Busunternehmer in jedem Fall versucht, die Fahrt ca. eine Stunde später - Vergleich zum normalen Fahrplan - durchzuführen.

Eine Wartezeit der Kinder im Umfang von ca. 15-20 Minuten erscheint zumutbar.